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Praxis Dr. med. Peter Staubach

44866 Bochum-Wattenscheid
Voedestraße 79

Tel 0 23 27 / 8 22 22
Fax 0 23 27 / 8 90 60

E-Mail: praxis@dr-med-staubach.de
Homepage: www.dr-med-staubach.de

Praxis für Herz- und Gefäßerkrankungen am Martin-Luther-Krankenhaus

In der Praxis für Kardiologie und Angiologie unter der Leitung von Dr. med. P. Staubach werden Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufsystems ambulant untersucht und behandelt. Die hierzu notwendige umfangreiche Medizintechnik befindet sich auf dem neuesten Stand.

Mit der Echokardiographie können Größe und Funktion des Herzens sehr gut beurteilt werden. Folgen von Durchblutungsstörungen, ein Herzinfarkt oder eine Herzmuskelschwäche werden erkannt. Die exakte Beurteilung der Funktion der Herzklappen erfolgt ganz ohne Beeinträchtigung des Patienten mit der Fabdopplerechokardiographie.

Die Leistungsfähigkeit des Herzens und des Kreislaufes werden mit dem Belastungs - Ekg oder der Belastungs – Echokardiographie auf dem Fahrrad – Ergometer beurteilt. Diese Untersuchungstechniken erlauben wichtige Rückschlüsse auf mögliche Durchblutungsstörungen des Herzens.

Zur Diagnose von Herzrhythmusstörungen stehen Aufzeichnungsgeräte und ein Analysesystem für das Langzeit Ekg zur Verfügung. Mit sogenannten Event - Rekordern kann bei Bedarf der Patient selbst über einen längeren Zeitraum Ekg - Aufzeichnungen durchführen. Das „Herz-Handy“ ermöglicht die sofortige Übertragung des EKG an ein Analysezentrum zur Auswertung und Beratung.

Moderne programmierbare Herzschrittmacher und sogenannte automatische implantierbare Defibrillatoren müssen regelmäßig überprüft und den jeweiligen Bedürfnissen des Patienten angepasst werden. Hierfür stehen spezialisierte Programmiergeräte zur Verfügung. Wird zusätzlich eine Herzkatheteruntersuchung erforderlich kann dies in enger Kooperation mit den kardiologischen Kliniken der Umgebung erfolgen.

Die Untersuchung der arteriellen und venösen Blutgefäße ist Aufgabe der angiologischen Diagnostik. Insbesondere mit der Farbduplex - Sonographie können ohne Belästigung des Patienten Durchblutungsstörungen zum Beispiel an den Halsschlagadern oder an den Gefäßen der Beine festgestellt werden.

Vorbeugen ist besser als Heilen. Wünschenswert und häufig auch möglich ist deshalb eine möglichst frühe Erkennung von beginnenden und noch leichtgradigen Veränderungen des Herz- Kreislaufsystem. Durch Analyse und Beeinflussung der jeweils vorliegenden Risikofaktoren können gravierende Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall im weiteren Verlauf häufig verhindert werden.

Ärztliche Kompetenz

Dr. med. Peter Staubach
Facharzt für Innere Medizin
Kardiologie - Angiologie

Leistungsangebot

  • Farbdopplerechokardiographie
  • Belastungs - EKG, Belastungs - Echokardiographie (sogenanntes Stress-Echo), Langzeit-EKG (über 1 bis 7 Tage kontinuierlich)
  • Event-Rekorder und „Herz-Handy“ zur Selbstaufzeichnung des EKG akut durch den Patenten über teils mehrere Wochen
  • Langzeit-Blutdruck-Messung über 24 h
  • Kontrolle von Herzschrittmachern und implantierbaren automatischen Defibrillatoren (sogenanne ICD`s)
  • Farbduplex-Sonographie der arteriellen und venösen Gefäße (Halsschlagadern, Gefäße des Bauchraumes und der Nieren sowie Beinarterien und Beinvenen)
  • Doppler – Blutdruckmessung an den Beinarterien
  • Oszillographische Durchblutungsmessung an den Beingefäßen

Schwerpunkte

  • Herzinsuffizienz
  • Herzklappenfehler
  • Rhythmusstörungen
  • Koronare Herzerkrankung ( Duchblutungsstörungen des Herzens)
  • Hypertonie (hoher Blutdruck)
  • Arterielle Duchblutungsstörungen insbesondere der Halsschlagadern und der Arterien des Bauchraumes und der Beine
  • Thrombosen der Becken- und Beinvenen